Sport

26 Wochen Freeletics – ein Zwischenfazit

Meine Erwartungshaltung an Freeletics.

Ein optimales Verhältnis zwischen investierter Zeit und sportlichen Ergebnissen in Form von Ausdauer und Muskelaufbau

Die Rahmenbedingungen dafür sind eine maximal Flexibilität in der Wahl des Zeitpunkts und Ortes für den Sport sowie eine Trainingsdauer zwischen 30 – 60min.

Die Erwartungshaltung bezogen  auf die Flexibilität und die Dauer der Trainings erfüllt Freeletics vollumfänglich.
Abzüge gibt es beim Ergebnis des Muskelaufbaus. Dieser ist sichtbar, aber es könnte mehr sein.

Auf der Suche nach Gründen dafür, fallen mir zwei ein, die ich für die kommenden 15 Wochen ändern werde.

  1. Ernährung
    Die Ernährung mehr einbeziehen und bewusster darauf achten, was gegessen wird.
    Das bedeutet konkret ein stark reduziertes Pensum an Süßigkeiten und keine großen Essensportionen mehr am Abend.
    Alkohol wird nicht gestrichen, ist aber aufgrund der Schwangerschaft meiner Frau sehr eingeschränkt.
  2. Steigerung des Schwierigkeitsgrades
    Aktivierung von Zusatz-Skills in der App. Das bedeutet konkret, Handstand und einarmige Pushups

Auch wenn ich diese Vorher / Nachher Fotos nicht mag, werde ich für die letzten 15 Wochen diese Art der Dokumentation durchführen. So richtig „Freeletics-Like“.

Allen Interessierten an Freeletics kann ich an dieser Stelle aber sagen, dass sich der Einstig in dieser Trainingsart lohnt:

  • Coach hilft am Anfang beim Einstieg und bei der Motivation
  • Dauerhafte Motivation durch das „Personal Best“ und Level-System sowie die Community
  • Schnell sichtbare und spürbare Ergebnisse: Muskelaufbau, Fettabbau und eine steigende Kondition
  • Maximale Flexibilität durch die freie Wahl der Zeit und des Ortes für ein Training
  • Gutes Preis- /Leistungsverhältnis bei der Wahl des Jahresabos

Für die letzten 15 Wochen  werde ich nun versuchen auf einem guten sportlichen Niveau noch mal eine spürbare Steigerung  zu erreichen.

5 Kommentare

  1. Bob the B.

    Muskelaufbau mit Freeletics ist schwer bis unmöglich!
    Lies Dich mal richtig ein und Du wirst lesen, dass die Bilderbuch-Freeleticer alle zusätzlich Krafttraining betreiben.
    Einfach gesagt:
    Schneller Bewegungsablauf = Muskelkraft
    Langsamer Bewegungsablauf = Muskelaufbau

    Gruß
    Bob

  2. Hi Bob,

    danke für dein Feedback. Du hast Recht, es ist wirklich schwer Muskelaufbau mit Freeletics zu betreiben. Dennoch geht es…vor allem Pushups und sauber ausgeführte Burpees haben bei mir im Schulter, Trizeps, Lat und Bauchbereich zu sichtbaren Muskelaufbau geführt.
    Nein, wie die Bilderbuch-Freeleticer sehe ich nicht aus 🙂
    Ich glaube, dass ich in diesen Bereichen durch die Freischaltung der Zusatzskills im Freeletics noch Ergebnisse erreichen kann.
    Mal schauen was geht…

    Grüße
    Oliver

  3. Hi Oliver,
    Netter Bericht, vor allem für Leute die noch „liebäugeln“ mit FL.
    Deinen Ernährungsplan könntest du noch um ein paar Proteine erweitern (wenn das nicht schon selbstverständlich für dich ist). Allein von der Regeneration her sind die schon gut unterstützend.

    Ansonsten kann ich dir nur beipflichten, wer sich mal so richtig „austoben“ will, ohne grosse Studiobesuche und teure Einkäufe, für den ist FL genau das Richtige.
    Absolut kein 5 Minuten Larifari- Programm! Und nach einer Weile sieht man das auch!

    @Bob: Bisschen einseitig und so auch nicht ganz richtig. Natürlich baut man auch mit Freeletics auf. Es gibt genügend Kraftübungen dafür im Programm und FL sagt eindeutig: Form vor Zeit. Also wenns bei dir nicht klappt, nimm mal Speed raus und ziehs ne Weile langsam und absolut sauber durch. Dann klappts auch mit den Gainz?.

  4. @André, vielen Dank für dein Feedback. Die Proteine sollten in der Tat nicht fehlen, denn die Intensität der einzelnen Workouts fordern diese auch ein.

  5. Pingback: 34 Wochen Freeletics im Selbstversuch – mein Fazit – Ich schreibe…

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