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	<title>Wissenschaft &#8211; Ich schreibe&#8230;</title>
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	<title>Wissenschaft &#8211; Ich schreibe&#8230;</title>
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		<title>Auf dem Weg zum gesunden Joggen (Teil 5)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Themen Wolke]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Artikelserie heißt „auf dem Weg zum gesunden joggen“. Leider musste ich nun die bitterliche Erfahrung&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Artikelserie heißt „auf dem Weg zum gesunden joggen“. Leider musste ich nun die bitterliche Erfahrung machen, dass man auf dem Weg auch wirklich aufpassen muss, dass man davon nicht abkommt. Das ist mir nämlich passiert.</p>
<p>Ich habe ja geschrieben, dass ich aufgrund meiner Knieprobleme auf das Barfußlaufen gekommen bin und nun ein kombiniertes Laufen praktiziere. Bei schlechtem Wetter die <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00U1474JK/ref=as_li_tl?ie=UTF8&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B00U1474JK&amp;linkCode=as2&amp;tag=ichschreibe-21">Asics Gel-Kayano</a> und bei gutem Wetter meine Barfußschuhe.</p>
<p><img data-attachment-id="791" data-permalink="https://www.ichschreibe.de/barfusslaufen-ausprobieren-lohnt-sich/barefoot-2/" data-orig-file="https://i0.wp.com/www.ichschreibe.de/wp-content/uploads/2017/01/barefoot-e1484995246185.jpg?fit=2048%2C1644&amp;ssl=1" data-orig-size="2048,1644" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;iPhone 6&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1484895507&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.15&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;1250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.058823529411765&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="barefoot" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="https://i0.wp.com/www.ichschreibe.de/wp-content/uploads/2017/01/barefoot-e1484995246185.jpg?fit=400%2C321&amp;ssl=1" data-large-file="https://i0.wp.com/www.ichschreibe.de/wp-content/uploads/2017/01/barefoot-e1484995246185.jpg?fit=688%2C552&amp;ssl=1" decoding="async" loading="lazy" class="alignleft size-thumbnail wp-image-791" src="https://i0.wp.com/www.ichschreibe.de/wp-content/uploads/2017/01/barefoot.jpg?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="" width="300" height="300" data-recalc-dims="1" />Meinen Laufstil habe ich nicht angepasst, das bedeutet, dass ich ein „Hinterfußläufer“ bin.<br />
Ich komme also mit der Verse auf und rolle nach vorne hin ab. Dies ist die gängige Form beim Joggen, da auch die heutigen Joggingschuhe durch ihre Stützen und Verstärkungen, einen anderen Stil kaum unterstützen.</p>
<p>Im Gegensatz zu diesem Laufstil gibt es noch weitere. Einer davon ist das &#8222;Vorderfußlaufen&#8220;. Bei diesem Laufstil wird mit dem Vorderfuß aufgesetzt und der gesamte Fuß rollt nach hinten ab.<br />
Was ich bis vor kurzem noch nicht wusste ist der Fakt, dass der Vorderfußlaufstil grundsätzlich der gesündere für den gesamten Körperbau ist. Aber noch mehr ist dieser Laufstil für das Barfußlaufen der Richtige.<br />
Eine Studie der Harvard Universität (<a href="http://www.barefootrunning.fas.harvard.edu/index.html">Link zur Studie</a>) die beide Laufstile analysiert hat, ist zu diesem Ergebnis gekommen.<br />
Der große Unterschied liegt darin begründet, dass die Energie beim Aufkommen der Verse auf den Boden einen signifikanten Druck / Belastung auf das gesamte Skelettsystem hinterlässt. Hier ein Video, das dies verdeutlicht:</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="688" height="387" src="https://www.youtube.com/embed/SPP7jFiTocQ?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation"></iframe></div>
<p>Die modernen Laufschuhe fangen einen Teil dieser Energie durch die Dämpfungssysteme ab.<br />
Diese Energie tritt bei dem Voderfußlaufstil nicht auf, wodurch das gesamte Skelettsystem beim Laufen entlastet wird. Hier ein Video, das dies verdeutlicht:</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="688" height="387" src="https://www.youtube.com/embed/TjrEyfQC5NQ?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation"></iframe></div>
<p>Ich zitiere mal hier den Englischen Text aus der Harvard-Studie dazu:</p>
<blockquote><p>„<strong>In heel striking,</strong> the collision of the heel with the ground generates a <strong>significant impact transient,</strong> a nearly instantaneous, large force. This force sends a shock wave up through the body via the skeletal system. In <strong>forefoot striking,</strong> the collision of the forefoot with the ground generates a very minimal impact force with <strong>no impact transient.”</strong></p></blockquote>
<p>Mein Problem also war, dass ich durch meine Barfußschuhe und den damit verbundenen fehlenden Dämpfungen, die ein normaler Laufschuh hat, in der Kombination mit meinem Hinterfußlaufstil meinem Skelettsystem einer extremen Belastung ausgesetzt habe.<br />
Als ich dann in Spanien bei tollstem Sonnenschein, meine Laufrunden auf ca. 15km ausgeweitet hatte, trat plötzlich ein leichter Schmerz in meiner rechten Verse auf. Der Schmerz war auszuhalten, doch nach drei Monaten (die ich auch weiterhin joggen war) bin ich dann doch zum Sportorthopäden gegangen. Diagnose: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fersensporn">Fersensporn</a>!</p>
<p>So bin ich also vom Weg des gesunden Joggens leider abgekommen. Doch durch diesen Vorfall bin ich auch auf das Thema Laufstil und Vorderfußlaufen aufmerksam geworden. Diesen praktiziere ich nun und werde euch bei Gelegenheit von meinen Erfahrungen berichten. Doch erst muss ich meinen Fersensporn loswerden.</p>
<p>*Update*<br />
Hier noch ein Link zu einer guten Zusammenfassung (basierend auf der Harvard-Studie) zum Thema &#8222;Vorderfußlaufen&#8220;: <a href="http://www.aicad.com/de-DE/ricerche_dottor_liebermande.html">Link</a></p>
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		<title>Auf dem Weg zum gesunden Joggen (Teil 2)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:29:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Barfuß joggen]]></category>
		<category><![CDATA[Fersensporn]]></category>
		<category><![CDATA[Gelenk]]></category>
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		<category><![CDATA[University of Virginia]]></category>
		<category><![CDATA[Verletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Auf dem Weg zum gesunden Joggen… (Teil 2) Vor drei Jahren passierte es das erste Mal.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zum gesunden Joggen… (Teil 2)</p>
<p>Vor drei Jahren passierte es das erste Mal.</p>
<p>Nach einem 10km Lauf merkte ich ein leichtes Ziehen in meinem linken Knie. Dachte mir nichts dabei und dehnte mich ein wenig länger als sonst. Am nächsten Tag kam aber die Ernüchterung. Beim ersten Auftreten am Morgen schoss mir ein Schmerz durch das Knie. Zum Glück war dieser nicht so groß und nach den ersten Metern vorsichtigen Gehens, war der Schmerz dann auch auszuhalten.<br />
Von Tag zu Tag wurde es dann auch wieder besser. Zur Sicherheit pausierte ich aber zwei Wochen, bevor ich mich wieder auf den Asphalt wagte. Diesmal auch in gemächlicheren Tempo und kürzeren Strecken.<br />
Sobald ich aber wieder auf meinem normalen Pensum war, kam der Schmerz nach kurzer Zeit zurück und ich musste zu meinem Leidwesen feststellen, dass ich immer länger pausieren musste, bis der Schmerz komplett weg war. An meinen Turnschuhen konnte es nicht liegen, denn die waren gerade mal ein paar Monate alt und zeigten noch keinerlei Abnutzungserscheinungen. Was also tun?</p>
<p>Wie es der Zufall wollte, stoß ich bei <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,670241,00.html">spiegel.de</a> auf einen Bericht über das Barfußlaufen. Es war ein kurzer Artikel darüber, dass eine Studie gezeigt hat, dass Barfußlaufen die Gelenke weniger belastet, als mit Turnschuhen. Die Studie wurde durch ein Amerikanisches Forscherteam durchgeführt der University of Virginia in Charlottesville durchgeführt. 68 gesunde Sportler wurden mit einem neutralen Laufschuh und Barfuß auf das Laufband geschickt. Eigentlich wäre die Erwartungshaltung gewesen, dass die heutigen Sportschuhe, mit Ihrer Dämmung und den stabilen Fußbett, denn Fuß bestmöglich vor Verletzungen schützen. Doch das Ergebnis war eindeutig.</p>
<p>Die Forscher stellten fest, dass bei Laufschuhen die Hüfte durchschnittlich um 54% stärker belastet wird, als beim Barfußlaufen. Die Belastungswerte im Knie waren bei Laufschuhe zwischen 36 und 38% höher.</p>
<p>Die Wissenschaftler vermuteten, dass diese negativen Effekte des Laufschuhs auf die Gelenke durch den erhöhten Absatz aufgrund der Dämmung und dem Stützmaterial verursacht wird.</p>
<p><a href="http://www.pmrjournal.org/article/S1934-1482%2809%2901367-7/fulltext">Hier geht es zu der wissenschaftlichen Studie &lt;Link&gt;</a></p>
<p>Dieser Artikel war es, der meine Neugierde zum Barfußlaufen weckte…</p>
<p>(Ende Teil 2)</p>
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		<title>Auf dem Weg zum gesunden Joggen (Teil 1)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Oliver]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 13:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem ich 14 Jahre alt bin jogge ich mehr oder weniger kontinuierlich. Wobei mit steigendem&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem ich 14 Jahre alt bin jogge ich mehr oder weniger kontinuierlich. Wobei mit steigendem Alter auch die Kontinuität des Joggens gestiegen ist. Im Moment laufe ich den Kilometer im Durchschnitt in knapp unter 5 Minuten, mit dem ich sehr zufrieden bin.<br />
Wenn ich mir meine bisherige Jogging Laufbahn anschaue, dann denke ich, dass sich diese mit vielen anderen Hobby-Jogger vergleichen lässt.</p>
<p>In der Anfangszeit legte ich noch keinen großen Wert auf das Schuhwerk, Hauptsache der Schuh sah nach einem Turnschuh aus. Da wusste ich noch nichts von Dämpfungssystemen, Luftpolstern, Seitenverstärkungen, usw…</p>
<p>Irgendwann erzählte mir ein Freund, dass er sich neue Turnschuhe beim Fachhandel  gekauft hat und dabei klasse beraten wurde. Die Beratung beinhaltete auch eine Videoanalyse seines Laufstils, um herauszufinden, was für eine Art von Läufer er war und somit festzustellen, was für eine Art von Schuhe er benötigte.</p>
<p>Das war das erste Mal, dass mir klar wurde, dass die Schuhe beim Joggen nicht nur dafür da sind, dass die Füße nicht schmutzig werden, sondern durchaus einen sinnvollen Zweck erfüllen, nämlich den Laufstils eines Joggers zu unterstützen.</p>
<p>Dadurch, dass ich zu der Zeit kein Student mehr war und über ausreichend Geld verfügte, dachte ich mir, das mit der Beratung probierst du mal auch aus. Gesagt getan, die Beratung war wirklich gut und ich erfuhr zum ersten Mal, dass Jogging nicht nur einfach so ein Zeitvertreib ist, sondern durchaus auch <a href="http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Sport+Fitness/Verletzungen/Sportverletzungen-Joggen-6010.html">Gefahren</a> mit sich bringt, wenn man sich nicht richtig über das Schuhwerk und seinen Laufstile informiert.</p>
<p>Die Videoanalyse ergab bei mir, dass ich ein Innenfuß-Läufer bin (meine Übersetzung) auch <a href="http://www.joggen-online.de/anfaenger/pronation/ueberpronation.html">Überpronation</a> genannt, soll heißen, dass ich mit meinen Füßen beim Auftreten nach innen leicht einknicke. Das Gegenteil von Überpronation ist die <a href="http://www.joggen-online.de/anfaenger/pronation/supination.html">Supination</a>, mehr zu diesem Thema kann unter diesem<a href="http://www.joggen-online.de/anfaenger/pronation/ueberpronation.html"> Link</a> gefunden werden.Mir selber ist das noch nie aufgefallen, doch das Video zeigte deutlich, wie ich bei jedem Laufschritt: die gerade Lauflinie verlor, sobald ich mit dem Fuß aufkam und mein Körpergewicht sich bemerkbar machte. Ich knickte tatsächlich in der Mitte ein. Hier ein Video von einem Läufer mit dem gleichen Laufstil:</p>
<p>Beispiel für eine Überpronation:</p>
<div class="jetpack-video-wrapper"><iframe loading="lazy" class="youtube-player" width="688" height="387" src="https://www.youtube.com/embed/q4zbggDDKXM?version=3&#038;rel=1&#038;showsearch=0&#038;showinfo=1&#038;iv_load_policy=1&#038;fs=1&#038;hl=de-DE&#038;autohide=2&#038;wmode=transparent" allowfullscreen="true" style="border:0;" sandbox="allow-scripts allow-same-origin allow-popups allow-presentation"></iframe></div>
<p>Was ein Glück, dass es für diesen Lauftyp passende Turnschuhe gibt. Diese Turnschuhe haben sind an der Schuhinnenseite verstärkt, wodurch sie mein Fußgelenk verstärken und mein Einknicken abgefangen wird. Nachdem ich ein paar Minuten auf dem Laufband mit den neuen Schuhen gelaufen bin, sagte mir mein Gefühl „Wow“ und auch die anschließende Videobetrachtung zeigte, dass der Schuh mein Einknicken kompensierte. Meine Wahl viel auf den <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B0050XIYS2/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=ichschreibe-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B0050XIYS2">Asics Gel-Kayano 17 Men (T100N-0143)</a><img decoding="async" loading="lazy" style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=ichschreibe-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B0050XIYS2" alt="" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p>Mit den Schuhen in der Hand kam dann die Preisfrage, die ich über die bisherige Beratung komplett vergessen hatte.<br />
Ich:“<em>Wow, das fühlt sich echt toll an und das Video zeigt ja auch, was der Schuh leistet.</em>“<br />
Verkäufer:“J<em>a, ist echt ein super Schuh.</em>“<br />
Ich:“<em>Was soll denn der Schuh kosten?</em>“<br />
Verkäufer:“<em>Moment, da muss ich eben nachschauen.</em>“<br />
&#8211; Der Verkäufer ging zur Schuh-Präsentationswand und prüfte den dort angeschlagenen Preis. &#8211;<br />
Verkäufer:“<em>Der Schuh kostet 149 EUR.</em>“<br />
Ich:“<em>Wow, der Preis fühlt sich aber nicht so toll an.</em>“<br />
Verkäufer:“<em>Ja, ist echt ein super Schuh, die speziellen Verstärkungen in der Innenseite und auch die sonstige Verarbeitung heben den Schuh leider in eine gehobene Preisklasse.</em>“<br />
Ich:“<em>Gibt es eine günstigere Alternative?</em>“<br />
Verkäufer:“<em>Hmm…da gibt es noch ein Schuh für ca. 120 EUR, dessen Innenverstärkung ist aber nicht so gut wie dieser und bei Ihrer doch stärkeren Supination würde ich das nicht empfehlen.</em>“<br />
Ich:“<em>Wie kann sich das dann auswirken?</em>“<br />
Verkäufer:“<em>Das Risiko ist halt hoch, dass Sie mit der Zeit Probleme im Knie oder im Fußgelenk bekommen. Mit Laufen kann es dann vorbei sein.</em>“</p>
<p>Die medizinisch, gesundheitlichen Risiken, die mir der Schuhfachverkäufer erklärte, überzeugten mich dann doch, zum teuren Schuh zu greifen.</p>
<p>Ein neues Gefühl des Joggens war da und ich war echt begeistert von den neuen Schuhen.</p>
<p>Bis vor drei Jahren….</p>
<p>(Ende Teil 1)</p>
]]></content:encoded>
					
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