Sport

34 Wochen Freeletics im Selbstversuch – mein Fazit

Der tägliche Alltag lässt die Zeit im Fluge vergehen und damit auch 34 Wochen Freeletics, die ich in einem Selbstversuch hier in meinem Blog wöchentlich dokumentiert habe.

Nach nun 34 Wochen schließe ich meinen Selbstversuch mit einer Hell Week ab und ziehe ein Fazit.

Welche Erwartungshaltungen hatte ich an Freeletics?

Ein Training, das die Organisation von Familie, Arbeit und Freizeit ermöglicht und darüber mich meinem Ziel näher bringt, Muskeln aufzubauen!

Was waren meine Regeln für diesen Selbstversuch?

  • Trainingshäufigkeit Freeletics: 3-4x die Woche
  • Trainingshäufigkeit Joggen: 2-3x die Woche
  • Ernährung:
    Essen – keine Umstellung, ich esse das worauf ich Lust habe
    Trinken – keine Umstellung, der leckere Wein am Wochenende muss sein
  • Häufigkeit des Postens: mind. 1x die Woche

Eine Anpassung dieses Regelwerkes gab es Anfang Dezember in Bezug auf die Ernährung:

  • Die Ernährung mehr einbeziehen und bewusster darauf achten, was gegessen wird.
    Das bedeutet konkret ein stark reduziertes Pensum an Süßigkeiten und keine großen Essensportionen mehr am Abend.

Die festgelegten Regeln konnte ich gut umsetzen. In der gesamten Zeit ist es nur im Urlaub mal dazu gekommen, dass ich die Trainingshäufigkeit nicht erreicht habe.

Wie ist denn nun das Fazit von Freeletics?

Durch die hohe Flexibilität der Trainingszeiten habe ich mein Ziel auf jeden Fall erreicht, mein Familienleben, die Arbeit und auch Freizeit mit dem Sport zu vereinbaren.
Du willst „jetzt“ trainieren? Los gehts…

Darüber hinaus holt das hoch intensive Training für mich ein Maximum aus der zur Verfügung stehenden Trainingszeit raus. Der Körper wird merklich trainiert.

Dennoch muss ich sagen, dass mein Ziel des Museklaufbaus nur in Teilen erreicht wurde. Ich sehe nach den 34 Wochen nicht so aus wie die Freeathleten, die häufig auf der Freeletics-Homepage mit einem 16 Wochen vorher – nachher Bild gezeigt werden. Ich glaube, um starken Muskelaufbau zu erreichen, ist es nötig die Trainingsfrequenz weiter zu erhöhen und zusätzlich auch mit Gewichten zu arbeiten.

Alles in allem hat mich aber das Freeletics-Programm einen großen, sportlichen Schritt nach vorne gebracht. Ich kann es jedem empfehlen, der wie ich wenig Zeit hat und flexibel in den Trainingszeiten sein muss.

Wichtig Anmerkung: jeder der Freeletics starten möchte, sollte vorher beim Arzt einen Belastungs-EKG gemacht haben.

Ich werde auf jeden Fall Freeletics weiter machen.

4 Kommentare

  1. Muskelaufbau durch NOCH mehr Training pro Woche? Kann ich mir schwer vorstellen. Du hast eine athletische Körperveranlagung, weniger die eines Muskelprozes. Daher dürfte klassisches Krafttraining wohl zielführender sein. Wenig Wiederholungen, viel Gewicht – würde dennoch für dich ein harter Weg werden.

    • Danke für deinen Kommentar Nino.
      Zielführend kann nur das Training sein, dass die Umstände (Familie, Arbeit, Freizeit) zulässt. Ins Fitness zu fahren ist für mich im Moment zeitlich nicht drin.
      Bzgl. der Köperveranlagung bin ich mir nicht sicher, wie stark die tatsächlich eine Roller spielt.
      Mal abwarten, wie es weiter geht….

  2. Schade, dass der Beitrag do. kurz und knapp ist. Hätte mich sehr über mehr Infos gefreut.

    (Beispiele: Hürden, Gedanken, Höhepunkte, Tiefpunkte, Motivation, Meilensteine, Umgebung, Trainingsart, Programme, …..)

    • Hallo Marv,
      danke für dein Feedback.
      Ich werde den Beitrag in der nächsten Zeit noch mal überarbeiten.
      Hatten jetzt schon von mehreren das Feedback bekommen, dass zu wenig Info drin steckt.

      Grüße
      Oliver

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